ALLES WIRD GUT


Veröffentlichung: 04.10.2019

01.  Du bist mein kleiner Diamant
02.  African Baby
03.  Ale Ale Aleksandra
04.  Himmel fly high
05.  Lass uns leben
06.  Der Typ dahinten an der Eingangstür
07.  Bleib heute Nacht
08.  Für Dich
09.  Ausgerechnet Du und ich
10.  Darum lieben wir uns wieder
11.  Candle Light Dinner
12.  Ist mir egal
13.  Hör auf Dein Herz
14. Verdammt ich lieb Dich noch
15. Am Ende unserer Träume
16. Alles wird gut Hitmix

Der perfekte Spätsommer-Soundtrack 2019: Schlager-Ikone G.G. Anderson veröffentlicht sein neues Album „Alles wird gut“ am 4. Oktober.

Angekündigt vom ersten Singlevorboten „Du bist mein kleiner Diamant“, mit dem Schlager- und Songwriter-Superstar G.G. Anderson schon im Juli das nächste Kapitel seiner Karriere eingeläutet hatte, setzt der Sänger mit dem neuen Album „Alles wird gut“ auf ein massives Klangspektrum, viel Gefühl und noch mehr vertonten Optimismus. Der neue Longplayer erscheint gut ein Jahr nach dem gefeierten „Summerlove“-Album, mit dem Anderson zuletzt den größten Charterfolg seiner Karriere verbuchen konnte, als der Vorgänger sensationell auf Platz 5 in die deutschen Charts einstieg (flankiert von einer Top-15-Platzierung in Österreich). Jetzt also setzt er noch einen drauf: Das neue Album „Alles wird gut“ erscheint am 04. Oktober 2019 bei Telamo.

Schon mit der ersten Auskopplung „Du bist mein kleiner Diamant“, zugleich Eröffnungstitel des neuen Albums, gelingt es G.G. Anderson, die Zuhörer*innen in seinen unverwechselbaren Klangkosmos zu entführen: Es geht um ein emotionales Hin und Her, um eine zweite Chance, einen sicheren Hafen – „hier bist du sicher und wirst nicht mehr verletzt“, so sein Versprechen. Auch das Arrangement schlägt eine wunderbare Brücke zwischen romantisch und treibend, klassisch und zeitgenössisch. Direkt im Anschluss wendet sich der Sänger einem Klassiker aus dem eigenen Backkatalog zu, wenn er sein „African Baby“, ursprünglich Anfang der Achtziger auf Englisch eingesungen, erstmals in seiner Muttersprache präsentiert: So klingt dieser Abschied, diese zeitlose Wüstenszene mit „Saharawind“ und „Sand auf der Haut“ sogar noch exotischer.

Auf „African Baby“ folgt ein astreiner High-Speed-Partysong: „Ale Ale Aleksandra“. Dieses „Lady Wonder“ ist so unwiderstehlich, so sweet und sexy, dass sie einen binnen weniger Takte auf die Tanzfläche zwingt. Sehr viel luftiger und sehnsüchtiger: die Ballade „Himmel fly high“, auf die der nächste Gute-Laune-Titel folgt. „Das Licht verjagt die Nacht/jetzt kommt’s drauf an, was du daraus machst“, heißt es programmatisch auf „Lass uns leben“: pulsierende Beats, die einen automatisch dazu inspirieren, wirklich den Moment zu nutzen, wirklich intensiv zu leben.

Immer wieder spielt die Liebe, bekanntermaßen das Lieblingsthema von Anderson, eine zentrale Rolle – so auch auf dem sommerlichen Titel „Bleib heute Nacht“: „Der Typ dahinten an der Eingangstür“ sorgt für viele Fragen („Ist er der Grund, dass unser Glück zerbricht?“), oder der Sänger vertont die Zerrissenheit, die entsteht, wenn sich Verstand und Herz nicht einig sind („Ausgerechnet du und ich“), eine alte Liebe plötzlich wieder aufflammt, obwohl die Sache schon mal schiefgegangen ist („Ist mir egal“). In „Candle Light Dinner“ wird der unbedingte Wunsch thematisiert, etwas Verrücktes zu tun – und zwar am besten unter freiem Himmel, „unsere Kerzen sind die Sterne“.

Wie auf den beiden zuletzt veröffentlichten Hit-Alben ist abermals Produzent Gerd Jakobs (Gedo Musikproduktion) verantwortlich für den packenden Sound: Er weiß genau, wie man die von G.G. Anderson und seinen befreundeten Co-Songwritern (u.a. Bernd Schütze, Michael Fischer, Steffen Jürgens) komponierten Songs und Kernaussagen des Albums (wie z.B. „Hör auf Dein Herz“) perfekt in Szene setzt.

Schließlich wird nach „Verdammt ich lieb dich noch“ und dem sphärischeren „Am Ende unserer Träume“ (noch so ein Beispiel für die Zuversicht, die diese neuen Kompositionen ausmacht), das neue „Alles wird gut“-Album durch einen exklusiven Hitmix, der sämtliche Albumhighlights zusammenbringt, abgerundet.

Als Gerd Grabowski 1980 den Entschluss fasste, ab sofort unter dem Künstlernamen G.G. Anderson aufzutreten, hatte er schon jahrelang auf verschiedenen Bühnen gestanden: Was bereits Mitte der Sechziger in Bands wie The Rackets begann, führte über andere Konstellationen, in denen er auch Schlagzeug spielte, zu ersten Solo-Gehversuchen, bis er mit dem neuen Künstlernamen auf die Überholspur wechselte. Ab sofort folgte ein Hit auf den nächsten: „Sommernacht in Rom“ (einer von vielen Siegertiteln bei der ZDF-Hitparade), „Cheerio“, „Mama Lorraine“, „Mädchen, Mädchen“ & Co. bescherten ihm unzählige Auftritte und jede Menge Awards (u. a. Goldene Stimmgabel, Sänger des Jahres, Goldene Antenne).

Parallel zu seinen eigenen Veröffentlichungen als Solokünstler konnte der heute 69-Jährige auch als Songwriter zu einer echten Ikone der deutschen Schlagerlandschaft avancieren: Weit über 1.000 Kompositionen gehen auf sein Konto! Unter anderem schrieb er Roland Kaiser, Audrey Landers, Tony Christie, Heino, Juliane Werding, Mireille Mathieu, Rex Gildo, Karel Gott, Wolfgang Petry und natürlich auch den Wildecker Herzbuben etliche Hits auf den Leib – letztere waren bekanntermaßen überhaupt erst aus seiner Begleitband hervorgegangen. Dass er sich von gesundheitlichen Rückschlägen zu Beginn des Jahrzehnts wieder komplett erholt hat, bewies G.G. Anderson nach dem grandiosen Erfolg von „In dieser Sommernacht“ (2016; Top-15 in Deutschland) zuletzt mit dem Album „Summerlove“, das ihm den höchsten Chartentry seiner Karriere bescheren sollte.

Es sind nur drei Worte, doch sie können – genau wie diese Songs – alles verändern: Neue Hoffnung schenken. Verschüttete Gefühle freilegen. Den Moment versüßen. Zum Tanzen animieren. Oder einfach zum Leben, zum Lieben anregen: „Alles wird gut“.